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"Das Zeitalter der Idiotie - wie Europa seine Zukunft verspielt“ - Reportagen

Datum:22.02.2024
19:00

Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Kooperation mit den Bücherfreunden Greifswald e.V. im St. Spiritus
Zum Thema:
Ramon Schack versammelt in seinem Buch Reportagen von allen Erdteilen, die offenbaren, wie man dort unseren Kontinent Europa wahrnimmt. Der Westen hinterließ, so Schack, vielerorts materielle wie moralische Trümmer beim Missionieren. Und darum ist sein Wirtschafts- und Lebensmodell für viele Länder zunehmend uninteressanter. Sie suchen nach neuen Wegen und lassen dabei nicht nur Europa links liegen. Schack hat sie dabei beobachtet.

Er folgt dem Credo: Um die Welt zu verstehen, muss man sie auch kennen, sie gesehen und mit den Menschen gesprochen haben. Das ist das A und O des aufklärenden Journalismus. Peter Scholl-Latour lieferte vor etwa zehn Jahren den Titel für dieses Buch. Der umtriebige, weltläufige Reporter mit dem klaren analytischen Blick ist lange tot, das von ihm so bezeichnete Zeitalter jedoch noch nicht vergangen, so Schack.

Zum Autor

Ramon Schack, am 18. Juni 1971 in Kiel geboren, ist ein freier Journalist und Autor. Er berichtete als Korrespondent unter anderem aus Iran, Irak, El Salvador, Ecuador, Russland, der Ukraine und Äthiopien. Große Aufmerksamkeit erlangte sein Interviewbuch mit Peter Scholl-Latour aus dem Jahr 2015. Seit Sommer 2018 moderiert er den Video-Podcast Impulsiv TV. Er schreibt u.a. für die Berliner Zeitung. Sein zweites Buch „Das Zeitalter der Idiotie“ ist Ende letzten Jahres erschienen.

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"Mosaik des Lebens"; so der Titel des Buches, das bei den Greifenfedern - ein Arbeitskreis bei uns Bücherfreunden- erschienen und mittlerweile ausverkauft ist.
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Die versunkene Welt der Wikinger fasziniert uns noch heute. Zahlreiche Bücher, Filme und Serien befassen sich mit dem Leben der Wikinger. Sie hinterließen zahlreiche Funde u.a. in Mecklenburg-Vorpommern. Hier fand man an verschiedenen Stellen zahlreiche Münzen, Schmuck, Waffen oder auch, wie in Menzlin, die so genannten „Toten-Stein-Schiffe“. Diese Funde sind nicht nur darauf zurückzuführen, dass die Wikinger einst als Krieger die slawischen Stämme zwischen Elbe und Oder heimsuchten, sondern auch hier teilweise sesshaft wurden.

In den nordischen Überlieferungen des 11. bis 13. Jahrhunderts, kristallisiert sich ein besonderer Zweig der Wikinger heraus: Die militanten „Jomswikinger“ und ihr Herrschaftsbereich „Jom“ mit dem Zentrum „Jomsburg“ oder „Jomsborg“.

Hauptquelle dieser Geschichten ist die Jomsvikinga saga, aber es finden sich auch längere und kürzere Passagen über die Jomswikinger in der Knytlingasaga, der Eyrbyggjasaga und der Heimskringla, in der Olafssaga Tryggvasonar, aber auch in der Kristni Saga, der Färinger Saga und der Hallfreds Saga. Nach dieser Quellenlage haben die Jomswikinger etwa für 150 Jahre (950 – 1100 n.Chr.) die Geschicke der Nord- und Ostseeanrainer beeinflusst.

Um ein möglichst vollständiges Bild dieser urwüchsigen Texte über die Jomswikinger vorzulegen, hat der Herausgeber und Autor Lutz Mohr aber auch weitere Quellen, Funde und Berechnungen in seinem Buch verarbeitet.

Das ist das Umschlagbild des jüngsten Sachbuches unseres Vereinsmitgliedes, Diplom-Historiker Lutz Mohr, Greifswald.


Mehr Informationen und eine Leseprobe unter https://edition-pommern.com/jomswikinger/


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